Neukunden in das bestehende Lagerverwaltungssystem integrieren

BAB steht für leistungsfähige Lösungen im Bereich der Lagerverwaltung. Ein wesentlicher Faktor für unseren Erfolg ist die hohe Usability. Unsere Kunden können Neukunden sehr leicht in ihr Lager-verwaltungssystem integrieren. Hierbei sollen die Anforderungen des Neukunden abgedeckt wer-den, ohne dass dabei Änderungen am Lagerverwaltungssystem vorgenommen werden müssen. Wie dieser Brückenschlag gelingt, möchten wir Ihnen an einem konkreten Beispiel näher skizzie-ren.

Wuppertaler Partner der WORTMANN AG – Knowhow aus Nordrhein-Westfalen

Wir verstehen uns als Dienstleister und Lösungsanbieter im IT-Bereich. Aus unserer Erfahrung wissen wir, wie wichtig die räumliche Nähe zum Kunden ist, um Anfragen schnell und fachgerecht bearbeiten zu können. Deswegen sind wir Partner der WORTMANN AG. Das Unternehmen mit Sitz in Hüllhorst im Kreis Minden-Lübbecke bietet uns ein umfassendes Produkt- und Leistungsportfolio – und das in direkter räumlicher Nähe. Hierdurch können wir besonders eng mit der WORTMANN AG zusammenarbeiten, was sich wiederum positiv für Sie als unsere Kunden auswirkt.

Neukunden in das Lagerverwaltungssystem integrieren – Übersicht

Der Neukunde verfügt in unserem Beispiel sowohl über ein SAP-System als auch unsere Software zur Lagerverwaltung. Beide Systeme sollen hierbei miteinander harmonieren. Der Ablauf soll wie folgt sein: Die einzulagernde Ware wird nicht avisiert, sondern es wird anhand des Lieferscheins geprüft, ob die Ware korrekt und in einem einwandfreien Zustand ist. Gleichzeitig wird diese Ware in die Bereitstellungszone vorgeholt. Anschließend erfolgt die Vereinnahmung im SAP-System des Neukunden. Danach folgt die manuelle Einlagerungs-Erfassung im BAB-Programm.

Neukunden in das Lagerverwaltungssystem integrieren – Einzulagernde Ware

Bei unserem Beispielkunden werden alle Produkte eingelagert. Die Ware wird hierbei in Artikel für die Frei-Lagerfläche sowie für die Lagerhallen unterschieden. Es werden sowohl Trommeln als auch sortenreine Palletten angeliefert. Die Trommeln müssen Chargen-genau eingelagert werden, wo-bei die Chargennummer eigentlich eine eindeutige Trommelnummer ist. Die Ware verfügt über keine Barcodes, von denen der EAN abgelesen werden kann. Deswegen müssen die Kommissio-nierer des Neukunden der Ware einen Palettenbarcode hinzufügen. Der Bestand wird hierbei in Stück bzw. Meter geführt.

Neukunden in das Lagerverwaltungssystem integrieren – Einlagerung

Um einen Neukunden in das Lagerverwaltungssystem zu integrieren, muss geklärt werden, wel-cher Lagertyp gegeben ist. Beim Lager des Neukunden aus unserem Beispiel handelt es sich um ein Kleinstteilelager mit den entsprechenden besonderen Anforderungen. Es verfügt über eine Kom-missionierzone, ein Nachschublager und eine Bereitstellungszone sowie ein Frei-Lager, in dem nicht gescannt wird. Die Einlagerung des Neukunden erfolgt grundsätzlich manuell. Hierfür wird die Ware wird für das System artikelrein auf ein Lagerhilfsmittel gestellt und eingelagert. Die Barcode-Etiketten werden automatisch je nach Lagertyp gedruckt. Der Mitarbeiter im Lager etikettiert die Ware, scannt die Palette und sucht sich einen freien Stellplatz. Aus der Einlagerung wird immer nur das Nachschublager gefüllt.

Neukunden in das Lagerverwaltungssystem integrieren – Umlagerung

Ist die Menge eines Kommissionier-Platzes leer oder reicht für den Auftrag nicht aus, erfolgt ma-nuell eine Umbuchung aus dem Nachschublager auf den Kommissionierplatz. Über die Platzaus-kunft am Scanner vom Kommissionierplatz erfährt der Mitarbeiter, wo die entsprechende Hand-lings Unit im Nachschublager steht. Der Mitarbeiter geht zu diesem Platz im Nachschublager, scannt diesen, holt die Ware vom Stellplatz und bestätigt die entnommene Menge am Scanner. Die verbleibende Handlings Unit wird zurück auf den Stellplatz gestellt und erneut gescannt. Nur durch eine Mengenauskunft im BAB-Lagerprogramm ist der Bestand ersichtlich. Der Lagermitarbeiter geht zum Kommissionierplatz und bucht die Menge durch Scannung auf den Platz um.

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